Ein Ortsteil der Stadt Jöhstadt im sächsischen Erzgebirgskreis ist Grumbach. Erstmalige Erwähnung des Waldhufendorfes als „Grunbach“ ist datiert auf den 8. April 1386. Laut Nachweisen existierten früher im Ort sieben Mühlen. Heute gibt es noch drei davon. Das Zechenhaus ist Zeuge des einstigen Altbergbaus. Die Eingemeindung von Grumbach nach Jöhstadt war zum 1. Juli 1996. Söhne des Ortes sind der Erbrichter von Grumbach Karl Friedrich Wilhelm Heyn und der Pädagoge und Heimatforscher Hermann Uhlig. Persönlichkeiten, die in Grumbach gewirkt haben, sind der Generalleutnant der NVA Luftwaffe Ehrenfried Ullmann, der Lehrer und Mundartdichter Max Wenzel und der Kantor Karl Friedrich Klinger. Sehenswert im Ort ist die Sankt Margarethen-Kirche. Ansichten von ihr finden Sammler auf alten Postkarten.

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