Im Nordwesten des sächsischen Erzgebirgskreis liegt die Gemeinde Hohndorf. Mit großer Wahrscheinlichkeit war die erste Besiedlung nach dem Jahr 1250. Im Terminierbuch der Franziskanermönche von Zwickau wird der Ort unter der Bezeichnung „Hoendorff“ erstmals urkundlich erwähnt. Ab 1740 verbreitet sich die Strumpfwirkerei in Hohndorf. Im Jahr 1871 beginnt im Ort der Abbau von Steinkohle. Sehenswürdigkeiten von Hohndorf sind zum Beispiel die 1889 erbaute heutige Grundschule, die Kirche, der in Bronze gegossene Bergmann, das Vereinsheim der Klöpplerinnen und Schnitzer, welches ein mechanisches Schaubergwerk und einen mechanischen Berg beherbergt, sowie das 2001 errichtete Biotop. Auf alten Postkarten für Sammler ist unter anderem eine Innenansicht des Hotels „Deutsches Haus“ von früher abgebildet.


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